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    Mikrotransaktionen


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    On 16.05.2020
    Last modified:16.05.2020

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    Mikrotransaktionen

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    Mikrotransaktionen im Gaming

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    Als virtuelle Welt wird eine über das Internet zugängliche elektronische Umgebung bezeichnet, die eine visuell komplexe und physische Welt nachstellt.

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    Dagegen bietet die freeform virtual world den Spielern unbegrenzten Freiraum und unzählige Gestaltungmöglichkeiten, welche sie in einer simulierten Welt nutzen können.

    Sie bieten einen Zugang für eine breite Masse an Spielern ohne ein definiertes Spielziel. Demnach sind sie theoretisch unendlich lange spielbar, welches sie von traditionellen Videospielen mit einem festgelegten Ende unterscheidet.

    Mit diesen können die Spieler beispielsweise die Fähigkeiten ihrer Charaktere verbessern, um eine höhere Spielstufe zu erreichen und um schwierigere Aufgaben lösen zu können.

    Deshalb finden sich häufig Spieler in Gruppen zusammen, damit sie einen Spielvorteil erzielen können. Über die Benutzeroberfläche kann der Spieler zum Shop des Spiels gelangen oder ein neues Spiel beginnen.

    Diese Karte ist in zwei Seiten für die zwei Teams aufgeteilt. Auf jeder Seite befinden sich elf Türme, drei sogenannte Inhibitoren und ein Nexus, die es mithilfe der selbstgewählten Charaktere zu zerstören gilt.

    Dazu müssen die Spieler allerdings die gegnerischen Spieler bekämpfen, um ihre eigene Basis zu beschützen. Sobald der Nexus als letzte gegnerische Instanz von einem Team zerstört wird, wird das Spiel entweder mit einem Sieg oder einer Niederlage beendet.

    League of Legends finanziert sich durch Werbeeinnahmen und durch kostenpflichtige Inhalte wie beispielsweise der Individualisierung eines von über wählbaren Charakteren.

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    Virtuelle Items dagegen könne nur die Person, die sie erworben oder erspielt hat, behalten und sind in diesem Sinne von einer Person nicht zu vervielfältigen.

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    Dazu zählen Waffen, aber auch die reine Fähigkeitsverbesserung eines Charakters. Die dekorativen Items dienen dagegen der Selbstdarstellung von Spielern.

    Hierunter lassen sich Kleidung, Aussehen, Einrichtungsgegenstände und alle individualisierbaren Elemente in einem Spiel unterordnen.

    Es gibt zwei verschiedene Währungsmodelle in Spielen mit Mikrotransaktionen, mit denen die virtuellen Items erworben werden können.

    Die zweite virtuelle Währung wird mit gespielten Partien verdient und ermöglicht den Spielern eine begrenzte Anzahl der virtuellen Items im Spiel zu erwerben.

    Mit der Premiumwährung wird den Spielern die Möglichkeit geboten, verschiedene Abbilder von Charakteren, die der Spieler zur Individualisierung nutzen kann, zu erwerben.

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    Retrieved October 17, Hardcore Gaming Retrieved May 15, Retrieved May 14, Nexon Corporation. Video Games Around the World. MIT Press. June 30, February 9, Archived from the original on August 10, Retrieved August 5, PC Gamer.

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    Vermehrt wird diese Mechanik in "Free-to-Play"-Spielen eingesetzt, also Games, die sonst kostenfrei sind und sich lediglich über die kleinen Transaktionen finanzieren.

    Aber auch in Vollpreistiteln ist dieser Trend in den letzten Jahren angekommen; oft zum Missfallen der Community. Das Schlagwort der Kritiker lautet hier "Pay-to-Win": Der Spieler kann sich einen Vorteil im Spiel erkaufen, für den weniger spendierfreudige Nutzer unzählige Spielstunden investieren müssen.

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    Auch von rechtlicher Seite werden Lootboxen kritisch betrachtet; in Belgien und den Niederlanden ist der umstrittene Mechanismus inzwischen verboten.

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